Immobilienmakler & Sachverständigenbüro in Wetzlar – seit 2000
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Der erste Eindruck zählt, auf Fotos wie bei der Besichtigung. Unsere Checkliste zeigt fünf Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Immobilie gezielt für den Verkauf aufbereiten.
Weniger Möbel und Gegenstände lassen Räume größer wirken und lenken den Blick aufs Wesentliche.
Saubere Fenster, Böden, Küche und Bäder vermitteln, dass die Immobilie gepflegt wurde.
Tropfende Hähne, lose Griffe oder Macken in der Wand lassen sich meist schnell beheben.
Weniger Persönliches hilft Interessenten, sich selbst in den Räumen vorzustellen.
Ein gepflegter Garten und ein einladender Eingang prägen den ersten Eindruck vor Ort.
Gezielt eingesetzte Möbel und Accessoires zeigen, wie sich leere Räume nutzen lassen.
Kaufinteressenten bilden sich ihr Urteil oft in wenigen Augenblicken, zuerst beim Blick auf die Fotos im Exposé, später beim Betreten der Immobilie. Unordnung, Schmutz oder sichtbare Mängel lenken von den Stärken des Objekts ab und lassen Zweifel am Pflegezustand entstehen. Eine aufgeräumte, helle und gepflegte Immobilie macht es dagegen leichter, sich ein Leben in den Räumen vorzustellen.
Die Aufbereitung ist dabei keine Verschönerung, die Mängel verdeckt. Es geht darum, die vorhandenen Qualitäten sichtbar zu machen. Bekannte Schäden sollten Sie Interessenten gegenüber offen ansprechen. Gute Vorbereitung kann jedoch dazu beitragen, dass die Immobilie mehr Interessenten anspricht, Besichtigungen positiver verlaufen und Preisverhandlungen sachlicher geführt werden.
Der erste Schritt ist meist das Entrümpeln. Überzählige Möbel, volle Regale und Gegenstände auf Fensterbänken lassen Räume kleiner wirken. Auch Keller, Dachboden und Garage sollten aufgeräumt sein, denn Interessenten möchten den Stauraum beurteilen. Danach folgt eine gründliche Reinigung von Fenstern, Böden, Küche und Bädern. Frische Luft und gutes Licht tragen zusätzlich zu einem angenehmen Eindruck bei.
Kleine Reparaturen haben oft eine große Wirkung. Tropfende Wasserhähne, defekte Leuchtmittel, klemmende Türen oder lose Fliesen wirken auf Interessenten wie Hinweise auf einen Sanierungsstau, obwohl sie schnell behoben sind. Auch ein frischer Anstrich in hellen, neutralen Tönen kann sinnvoll sein. Größere Renovierungen vor dem Verkauf sollten Sie dagegen sorgfältig abwägen, da sich die Kosten nicht immer auszahlen.
Persönliche Gegenstände wie Familienfotos, Sammlungen oder auffällige Dekoration machen eine Wohnung zwar wohnlich, erschweren es Interessenten aber, sich selbst darin zu sehen. Eine neutrale Gestaltung schafft hier Abhilfe. Beim Homestaging gehen Fachleute einen Schritt weiter: Sie richten Räume mit passenden Möbeln und Accessoires so ein, dass Größe, Licht und Nutzungsmöglichkeiten gut zur Geltung kommen.
Gerade leerstehende Immobilien profitieren davon, weil leere Räume oft kleiner und schwer einschätzbar wirken. Nicht zu vergessen ist der Außenbereich: Ein gemähter Rasen, geschnittene Hecken, ein sauberer Eingang und ein lesbares Klingelschild prägen den ersten Eindruck noch vor dem Betreten des Hauses. Planen Sie die Aufbereitung so, dass sie vor dem Fototermin abgeschlossen ist.
Schließen Sie die Aufbereitung vor dem Fototermin ab, denn die Bilder begleiten die gesamte Vermarktung. Bei einem Verkaufsauftrag ist das Homestaging mit unserem Partner raumkosmetik für Sie als Auftraggeber kostenfrei.
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Kurze Antworten auf Fragen, die uns zu diesem Thema häufig gestellt werden. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns gern an.
Das hängt vom Zustand der Immobilie und von der Zielgruppe ab. Kleine Reparaturen und ein frischer Anstrich sind oft sinnvoll. Bei größeren Maßnahmen wie einem neuen Bad sollten Sie Kosten und erwartbaren Nutzen vorab sorgfältig abwägen.
Beim Homestaging werden Räume mit Möbeln, Textilien und Accessoires gezielt eingerichtet, damit Interessenten Größe und Nutzung besser einschätzen können. Gerade bei leeren oder schwer möblierbaren Räumen macht das oft einen Unterschied.
Das ist möglich, viele Interessenten fühlen sich jedoch freier, wenn sie sich ungestört umsehen und Fragen stellen können. Begleitet ein Makler die Besichtigung, beantwortet er Fragen sachlich, und Sie müssen nicht vor Ort sein.
Fotos, Grundrisse, Lage und Pflichtangaben: So erstellen Sie ein Exposé, das Interessenten überzeugt.
Schöner wohnen und nachhaltig den Wert steigern: So planen Sie eine Sanierung mit klaren Prioritäten.
Wie Sie den Marktwert Ihrer Immobilie realistisch einschätzen und mit dem passenden Preis an den Markt gehen.
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