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Das Exposé ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie. Unsere Checkliste zeigt, welche Inhalte hineingehören und worauf Sie bei der Erstellung achten sollten.
Helle, aufgeräumte Räume und ein guter Blick auf das Haus wecken das erste Interesse.
Übersichtliche Grundrisse zeigen Raumaufteilung und Größen auf einen Blick.
Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Umgebung helfen Interessenten bei der Einordnung.
Baujahr, Flächen, Zimmer, Heizung und Ausstattung sollten vollständig und korrekt sein.
Die Pflichtangaben aus dem Energieausweis gehören in jede Immobilienanzeige.
Kaufpreis, Provision und ein fester Ansprechpartner machen den nächsten Schritt leicht.
Bevor Kaufinteressenten eine Immobilie besichtigen, entscheiden sie anhand des Exposés, ob das Objekt zu ihnen passt. Es ist damit oft der erste und wichtigste Eindruck. Ein sorgfältig gestaltetes Exposé beantwortet die zentralen Fragen zu Lage, Größe, Zustand und Preis, bevor sie gestellt werden. Das spart beiden Seiten Zeit, denn zur Besichtigung kommen vor allem Interessenten, die ernsthaft infrage kommen.
Gleichzeitig ist das Exposé eine wichtige Unterlage für die Finanzierung. Viele Banken nutzen es, um sich ein erstes Bild von der Immobilie zu machen. Umso wichtiger ist es, dass alle Angaben stimmen. Falsche oder geschönte Daten führen spätestens bei der Besichtigung zu Enttäuschung und können später sogar rechtliche Fragen aufwerfen. Ehrliche, präzise Informationen sind deshalb die beste Grundlage.
Im Mittelpunkt stehen die Objektdaten: Wohn- und Grundstücksfläche, Zimmeranzahl, Baujahr, Heizungsart und Zustand. Eine Beschreibung der Ausstattung, etwa Bodenbeläge, Bäder, Küche oder Stellplätze, ergänzt die Fakten. Die Lagebeschreibung erläutert Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Verkehrsanbindung und das Umfeld. Hinzu kommen Grundrisse, die die Raumaufteilung zeigen, sowie Kaufpreis, Provision und Kontaktdaten.
Pflicht sind zudem die Angaben aus dem Energieausweis. In Immobilienanzeigen müssen unter anderem die Art des Ausweises, der Energiekennwert, der wesentliche Energieträger, das Baujahr und bei Wohngebäuden die Energieeffizienzklasse genannt werden. Fehlen diese Angaben, kann ein Bußgeld drohen. Es lohnt sich daher, den Energieausweis bereitzuhalten, bevor das Exposé erstellt und veröffentlicht wird.
Fotos entscheiden oft darüber, ob ein Exposé überhaupt gelesen wird. Gute Aufnahmen entstehen bei Tageslicht in aufgeräumten Räumen und zeigen die Immobilie realistisch, aber von ihrer besten Seite. Weitwinkel sollte maßvoll eingesetzt werden, damit Räume nicht größer wirken, als sie sind. Klar aufbereitete Grundrisse mit Maßangaben helfen Interessenten, sich ein genaues Bild der Raumaufteilung zu machen.
Achten Sie bei Fotos auch auf den Datenschutz. Personen sollten nicht zu erkennen sein, ebenso wenig persönliche Unterlagen, Familienfotos oder Kfz-Kennzeichen. Wertgegenstände und Hinweise auf Sicherungstechnik gehören auch nicht in öffentliche Bilder. Bei bewohnten oder vermieteten Immobilien sollten Sie vorab klären, ob Bewohner mit den Aufnahmen einverstanden sind. So schützen Sie Privatsphäre und Sicherheit.
Nehmen Sie sich Zeit für Fotos und Grundrisse, denn sie prägen den ersten Eindruck. Für Auftraggeber erstellen wir professionelle Fotos, Grundrisse, ein zwölfseitiges Exposé-Magazin und einen passwortgeschützten 360°-Rundgang.
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Kurze Antworten auf Fragen, die uns zu diesem Thema häufig gestellt werden. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns gern an.
Ja. Wird eine Immobilie zum Verkauf angeboten und liegt ein Energieausweis vor, müssen dessen wichtigste Kennwerte bereits in der Anzeige stehen. Dazu gehören unter anderem die Art des Ausweises, der Energiekennwert und der Energieträger.
Eine feste Zahl gibt es nicht. Wichtig ist, dass alle wesentlichen Räume, die Außenansicht und Besonderheiten wie Garten oder Balkon gezeigt werden. Qualität ist wichtiger als Menge, denn unscharfe oder dunkle Bilder schrecken eher ab.
Das ist eine Abwägung. Viele Verkäufer nennen in öffentlichen Anzeigen nur Ort oder Stadtteil und geben die genaue Adresse erst an ernsthafte Interessenten weiter. Das schützt Ihre Privatsphäre und hilft, Besichtigungen gezielt zu steuern.
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